Schriftstellerin

Soeben erschienen
Eine Ziege, ein Dorf und kein Internet.
Roman, Milena-Verlag, Wien
Ein kaputtes Auto, eine Ziege auf einer Ladefläche und ein abgelegenes Dorf irgendwo im Balkan: So beginnt Elsies unfreiwilliger Aufenthalt in Borovo, einem Ort im Dauerkrisenmodus zwischen Gegenwart und Vergangenheit.
"Valerie Springer hat mit ihrem Roman "Eine Ziege, ein Dorf und kein Internet" eine herrlich absurde Verkettung von Umständen erdacht, die so überdrüber sind, dass sie gut auch wahr sein könnten. Gespür. Eine Krise wird zur Chance, aber eben nicht tralala kalenderspruchartig abgehandelt, sondern durchdacht. Das gelingt der Autorin mit dem Gespür für menschliche Tiefe und Humor." (Judith Leopold)
Links:
ORF ZIB (von Imogena Doderer)
Ö1 Radiogeschichten (von Julia Zarbach)
RBB/ARD Orte und Worte (von Stephan Ozsváth)
OE24 (von Judith Leopold)
Interview NÖN / WIN (von Isabella Wagner)
Interview Radio FRO 105,0 (von Christine Rosa Felkel)
Valerie Marie Springer, österreichische Schriftstellerin und Radiomacherin. 1958 in München geboren, MOS/DMS in Basel, Matura und Kurzstudium in Wien, seither Österreich als fixe Homebase.
Freie Schriftstellerin seit 2000, davor Tätigkeiten als Journalistin und Kulturredakteurin.
Schreibt hauptsächlich Romane, auch Shortstorys, Essays, Lyrik, Radiobeiträge, Features, Sprachlehrbücher. Lehnt es ab, sich auf ein Genre oder eine bestimmte Art von Publikation festlegen zu lassen (auch nicht auf eine bestimmte Art von Leben).
Langjährige Auslandsaufenthalte: Jamaika, USA, Indien, Lateinamerika, Nordafrika, diverse europäische Länder.
Mehrere Förderungen/Auszeichnungen: u.a. AK Anerkennungspreis, Theodor-Körner-Preis, BKA, IGfem, BMUKK, Bleiburg
Privates: verheiratet, zwei erwachsene Kinder. Lebt im Sommer im Wienerwald und am Attersee, im Winter ist sie auf Reisen oder in Südspanien. Fast alle Erlebnisse mit ihrem Mann und ihren damals noch minderjährigen Kindern (homeschooling) geteilt.
